Wenn kein Mensch in der Nähe gewesen wäre, wäre es nur ein Naturereignis gewesen. Da aber am 26.12. drei Personen am Kap Arkona am Strand unterwegs waren, wurde es eine Tragödie. Es sollen ca. 5000 Kubikmeter gewesen sein, die abgebrochen sind. Die Mutter und eine Tochter konnten gerettet werden, eine weitere Tochter leider nicht.
Das zeigt wieder mal, dass man "Naturgewalten" nicht unterschätzen darf. Besonders in den letzen Jahren, mit milden Wintern und viel Regen, welcher erhebliche Nässe in den Boden bringt, wächst damit immer auch die Gefahr der Abbrüche. Jeder sollte einen "gesunden Respekt" vor der Natur haben und Warnungen sowie Absperrungen ernst nehmen. Jeder, der hier Urlaub macht - sich nicht auskennt - sollte sich gut überlegen, ob er unter den Kreidefelsen spazieren gehen möchte. Auf jeden Fall sollte man sich ein genaues Bild über die aktuelle Lage machen. Aktuelle Warnhinweise bekommt man auch auf der Seite des Nationalparkzentrum Königsstuhl: http://www.koenigsstuhl.com/
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